News

16.12.2015

Die Lausitzer Rundschau berichtet:
Seife aus Muskauer Sole nun auf dem Markt
ENO übergibt Produkt an Kulturhotel in der Parkstadt

15.12.205

Kulturhotel Fürst Pückler Park verkauft Sole-Seife

Das Ringhotel Kulturhotel Fürst Pückler Park bietet seinen Gästen nun auch die handgesiedeten Seifen an, die mit der Bad Muskauer Thermalsole gefertigt werden.
Hotelchefin Thekla Nichterlein nahm heute die erste Lieferung von ENO-Geschäftsführer Sven Mimus entgegen. „Wir sind sehr froh darüber, dass wir mit dem Kulturhotel Fürst Pückler Park einen lokalen Partner im Verkauf unserer Produkte direkt in Bad Muskau haben.“, so Mimus. Angeboten werden die Seifen in den Duftnoten Lemongras, Rosmarin und Melisse. „Wir können mit den Seifen unseren Hotelgästen nun ein besonderes Produkt aus Bad Muskau anbieten“, freut sich Nichterlein. „Aber auch Nichthotelgäste können die Seifen hier bei uns erwerben.“
Die Sole Produkte sollen nicht nur in Duft und Gestaltung begeistern sondern auch für den Muskauer Park und dessen Schöpfer werben. Über einen QR-Code im Begleitheftchen gelangen Smartphone Besitzer auf die Internetseite: www.fuerstliche-sole.de. Dort gibt es Einblicke in das Leben des Herrmann Fürst von Pückler Muskau und Informationen rund um die Sole-Produkte.

Die Geschäftsführerin des Kulturhotel Fürst Pückler Park Bad Muskau, Thekla Nichterlein nimmt die ersten Seifen von ENO Geschäftsführer Sven Mimus entgegen.


 

11.12.2015

Sole Seife startet durch


Parfümerie Thiemann verkauft handgesiedete Seife aus Bad Muskauer Thermalsole

Heute hat ENO Geschäftsführer Sven Mimus die ersten handgesiedeten Seifen, die mit der Bad Muskauer Thermalsole gefertigt wurden, an die Parfümerie Thiemann übergeben. Evelyn Thiemann nahm die ersten 1.400 Sole-Seifen entgegen: „Seifen werden gerade jetzt in der Weihnachtszeit gut nachgefragt.“, freut sie sich über die Bereicherung des Sortiments. „Wir sind sehr froh darüber, dass wir mit der Parfümerie Thiemann einen starken Partner im Verkauf unserer Produkte gefunden haben.“, so Mimus. Angeboten werden die Seifen in den Duftnoten Lemongras, Rosmarin und Melisse. Hergestellt wurden sie in der Seifenmanufaktur AliSavon in Neupetershain bei Cottbus. Seifensiederin Anke Lischka nutzt dafür feinste Pflanzenfette und Öle, welche in Verbindung mit der Bad Muskauer Thermalsole verarbeitet werden. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass unsere Sole-Seifen echte regionale Produkte sind“, berichtet Sven Mimus. „Die Produktion und Verpackung übernehmen regionale Unternehmen und auch bei den Duftnoten haben wir mit Rosmarin und Melisse heimische Kräuterdüfte verarbeitet.“
Der Bezug zum Muskauer Park und dessen Schöpfer wird auch über eine separate Internetseite hergestellt. Unter www.fuerstliche-sole.de gibt es Informationen über Herrmann Fürst von Pückler-Muskau und seinem Muskauer Park. Außerdem können die Besucher mehr über die Seifen und deren Herstellung erfahren.
Die Parfümerie Thiemann verfügt über 16 Filialen an den Standorten Bautzen, Görlitz, Dresden, Freital, Cottbus, Pirna und Leipzig. Die 72 Mitarbeiter des Unternehmens werden ihren Kunden neben der Sole Seife auch die Flüssigsole aus Bad Muskau empfehlen. Übrigens wird im Thiemann Team noch männliche Verstärkung gesucht: „Wenn Sie uns Männer empfehlen können, die gern in einem unserer Geschäfte arbeiten wollen, wären wir sehr dankbar.“, gibt die Chefin über die Düfte dem ENO Geschäftsführer mit auf den Weg.

 


 

01.12.2015

Sole-Seifen können bestellt werden!


Die ersten Produkte aus der „Fürstlichen Sole“ in Bad Muskau haben nun die Vermarktungsreife erreicht. Ab sofort können die „Sole-Seifen“ in den Duftrichtungen Melisse, Rosmarin und Lemongras und die Flüssigsole in Flaschen bestellt werden.
So sehen sie aus, die neuen Sole-Seifen aus Bad Muskau. Ein regionales Naturprodukt – gesiedet in Neupetershain bei Cottbus und verpackt in den Görlitzer Werkstätten.

 

 


 

27. April 2015:

Fürstliche Sole aus Bad Muskau kann sprudeln

Die Sole aus Bad Muskau kann sprudeln. Mit einem Knopfdruck setze am Montag, dem 27. April Landrat Bernd Lange die Aufbereitungsanlage offiziell in Betrieb.
Nun können täglich 25 Kubikmeter Sole aus 1586 Metern Tiefe gefördert werden. Mit einer Temperatur von ca. 25 Grad Celsius gelangt das mineralienhaltige Wasser an die Oberfläche. In der neu errichteten Anlage wird die Sole gefiltert und für die weitere Nutzung zur Verfügung gestellt.
„Wir haben einen Schatz gehoben, der nun vermarktet werden muss.“, so Landrat Bernd Lange. Zu den ersten Großabnehmern gehören die Erlebniswelt Krauschwitz, der Trixi Ferienpark Zittauer Gebirge in Großschönau und das Kulturhotel Fürst Pückler Park in Bad Muskau. Das Hotel wird über eine neu verlegte 2400 Meter lange Ringleitung direkt versorgt. Die Belieferung der Erlebnisbäder erfolgt durch Tankfahrzeuge. Dafür kann die Sole in einem zehn Kubikmeter Behälter zwischengespeichert und bei Bedarf an die Fahrzeuge abgegeben werden.
„Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, weitere Großabnehmer bedarfsorientiert und flexibel zu versorgen. Die fürstlichen Produkte Moor und Sole sollen auch einer regionalen Vermarktung zugeführt werden“, kündigte Sven Mimus an. Zudem werden derzeit die Möglichkeiten der Produktgestaltung und des Vertriebs geprüft.
„Die Sole ist eine große Aufwertung unseres Angebotes, durch den wir eine deutliche Steigerung der Besucherzahlen erwarten.“, so Jörg Funda. Der Geschäftsführer der Erlebniswelt Krauschwitz nahm die ersten zwei Kubikmeter Sole gleich nach der Inbetriebnahme mit nach Krauschwitz.
In rund acht Monaten Bauzeit wurden 808.000 Euro in die Fördertechnik und die Aufbereitungsanlage investiert. 80 Prozent davon sind durch den Freistaat Sachen gefördert worden. Das Vorhaben konnte durch die engagierte Arbeit der Nadebor Baugesellschaft mbH und der NYLA Baugesellschaft mbH sowie weiterer regionaler Firmen realisiert werden.
Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO) hat das Grundstück erworben und die Aufbereitungsanlage errichten lassen. Im Auftrag des Landkreises Görlitz bewirtschaftet die ENO das darunter liegende Bergwerkseigentum des Landkreises.

 

Bildunterschriften:
Jörg Funda (Erlebniswelt Krauschwitz), Dr. Lutz Kretzschmar (Landesdirektion Dresden), Torsten Pötzsch (Oberbürgermeister Weißwasser),
Andreas Bänder (Bürgermeister Bad Muskau), Landrat Bernd Lange (v.l.n.r.) freuen sich, dass die Sole aus Bad Muskau nun der Nutzung zugeführt werden kann.